AuthorDaniel Dubbel

Leiter Organisationsentwicklung @ BIB fairbanking und Berater | Wenn Sie diese Fragen nicht nur verstehen, sondern in Ihrer Organisation konkret anpacken wollen, begleite ich Sie als Organisationsberater mit MAKEFUTUREWORK.com | 🤝 Neugierig? Dann lass uns sprechen.

Scrum motiviert nicht

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Immer wieder höre ich Menschen um mich herum sagen, dass Scrum viel mehr motiviert als klassisches Vorgehen. Dass Agilität motivierender sei. Ich selbst habe das lange gesagt und vertreten. Mit mehr Erfahrung stelle ich fest, dass das Quatsch ist. Weder Scrum noch Agilität motivieren. Dazu habe ich zu viele Menschen erlebt, die im agilen Umfeld nach Scrum (oder Kanban oder ScrumBan) gearbeitet haben, und alles andere als motiviert waren.

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Kreativarbeit: Future Skills

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Die Welt verändert sich rasant. Was gestern Unternehmen erfolgreich gemacht hat, wird heute häufig schon zu einem Hindernis und zukünftig die Wettbewerbsfähigkeit völlig in Frage stellen. Was für ganze Unternehmen gilt, gilt auch für die Mitarbeitenden. Die gestern gefragten Fähigkeiten sind Stärken, die heute zwar häufig immer noch bei Einstellungen abgefragt werden, die allerdings bereits jetzt und vor allem in den nächsten Jahren keine große Relevanz mehr haben.

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Sicherheit in stetiger Veränderung

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In der heutigen Geschäftswelt ist nichts mehr sicher. Ehemalige Weltmarktführer und große Konzerne werden durch internationale Konkurrenz und plötzlich entstehende neue Geschäftsmodelle in Bedrängnis gebracht. Eins der prominentesten Beispiele ist sicher Nokia, die 1998-2011 Weltmarktführer für Mobiltelefone waren. Den Wechsel auf Smartphones hat das Unternehmen verpasst, dann bereits 2013 die Mobilfunksparte selbst aufgegeben und komplett an Microsoft verkauft.

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Spitzenteams sind kein Zufall

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Wenn ich von Teamarbeit oder guter Zusammenarbeit in Teams spreche, dann rede ich von einem „miteinander“ oder einem „füreinander“. Allerdings entwickeln sich manche Teams vom „Nebeneinander“ nicht weg. Sie entwickeln sich nicht – schon gar nicht automatisch – zu einem „Miteinander“. Eine Zusammenarbeit „Füreinander“ wird zu reiner Glückssache. Dabei haben die Spitzenteams, die ich erlebt habe, nicht nur miteinander, sondern füreinander gearbeitet.

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