AuthorDaniel Dubbel

Führungskraft @ DB Systel GmbH und Berater | Wenn Sie diese Fragen nicht nur verstehen, sondern in Ihrer Organisation konkret anpacken wollen, begleite ich Sie als Organisationsberater mit MAKEFUTUREWORK.com | 🤝 Neugierig? Dann lass uns sprechen.

Betroffene zu Beteiligten machen

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Betroffene zu Beteiligten machen ist einer der wichtigsten Grundsätze für die Arbeit der Gegenwart und Zukunft. Gleichzeitig stellt genau das in vielen Unternehmen einen grundlegenden Wandel dar. Dieses Prinzip stellt die Form der bisherigen Arbeitsorganisation häufig auf den Kopf. „Denken und Handeln“ wurde früher klar getrennt in Arbeiter und Manager. Und auch heute findet man das immer noch, zumindest in einer Trennung von operativen und strategischen Ebenen (die heißen dann oft Projekt und Lenkungskreis), in denen meist unterschiedliche Menschen sitzen.

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noRE: Was wir wirklich brauchen!

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Früher war alles besser. Naja, nicht besser, aber einfacher. Früher war alles einfacher. Da gab es Projekte einfacher und komplizierter Natur, die Wünsche des Anforderers waren klar und die Herausforderung lag lediglich darin, in Form von Dokumenten für ein gemeinsames Verständnis durch klare Spezifikationen von Anforderungen zu sorgen. So konnten Missverständnisse vermieden und ein gemeinsames Verständnis hergestellt werden. Mehr oder weniger. Naja. Eher weniger. 

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Scrum motiviert nicht

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Immer wieder höre ich Menschen um mich herum sagen, dass Scrum viel mehr motiviert als klassisches Vorgehen. Dass Agilität motivierender sei. Ich selbst habe das lange gesagt und vertreten. Mit mehr Erfahrung stelle ich fest, dass das Quatsch ist. Weder Scrum noch Agilität motivieren. Dazu habe ich zu viele Menschen erlebt, die im agilen Umfeld nach Scrum (oder Kanban oder ScrumBan) gearbeitet haben, und alles andere als motiviert waren.

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Kreativarbeit: Future Skills

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Die Welt verändert sich rasant. Was gestern Unternehmen erfolgreich gemacht hat, wird heute häufig schon zu einem Hindernis und zukünftig die Wettbewerbsfähigkeit völlig in Frage stellen. Was für ganze Unternehmen gilt, gilt auch für die Mitarbeitenden. Die gestern gefragten Fähigkeiten sind Stärken, die heute zwar häufig immer noch bei Einstellungen abgefragt werden, die allerdings bereits jetzt und vor allem in den nächsten Jahren keine große Relevanz mehr haben.

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