In einem spannenden Gespräch letzte Woche kam die Frage nach den drei wesentlichen Ziele eines Scrum Masters auf. Hier fiel die Aussage, das wesentliche Ziel eines Scrum Masters sei es, Kundennutzen zu stiften.
Neue Mitarbeiter: besser begeistert als nur talentiert
Agile Software-Entwicklung stellt hohe Ansprüche an alle im Entwicklungsprozess beteiligte Mitarbeiter. Die Prozesse und vor allem das Mindset sind die erste Herausforderung, gleichzeitig oder mindestens anschließend muss das nötige Handwerkszeug her, um den hohen Anforderungen an Selbstorganisation und iterative Softwareentwicklung gerecht und dabei immer besser werden zu können.
Besser treffen als telefonieren
Die Technik macht es möglich: verteilte Teams sind kein Problem mehr. Skype, E-Mails und andere technische Plattformen helfen, an unterschiedlichen Standorten zu sein und dennoch miteinander zu kommunizieren. Und da wir wissen, dass telefonieren besser ist als E-Mails zu schreiben, greifen wir immer mal zum Telefonhörer. Rückfragen lassen sich so schneller klären und man hat in kürzerer Zeit ein...
Ein Commitment ist keine Garantie
Im alten Scrum-Guide von Ken Schwaber und Jeff Sutherland hieß es, dass ein Team sein „Commitment“ zu einem Sprint-Ziel abgibt. Commitment übersetzt heißt so viel wie „Bekenntnis zu“ oder „Festlegung“. In einer Aktualisierung des Scrum-Guides aus dem letzten Jahr sorgte die Streichung des Begriffes „Commitment“ für Diskussionen in der Community.
Besser zuhören – ein guter Vorsatz für das nächste Jahr
Kommunikation wird immer wichtiger. Eigentlich war Kommunikation schon immer wichtig und ein Zentrum unseres Menschseins. In der immer lauter werdenden Welt verlernen wir aber immer mehr die Fähigkeit, zuzuhören – das zumindest sagt Sound-Experte Julian Treasure in seinem Ted-Talk. Dieses Verlernen steht uns im Wege bei unseren persönlichen und beruflichen Erfolgen.
Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung
Immer wieder begegnet mir die Annahme, dass agile(r werdende) Unternehmen auf Manager und Personen mit Führungsverantwortung verzichten können. Ich halte das für einen Irrglauben, der häufig sowohl von einem falschen Verständnis für das Konzept „selbstorganisiertes Team“ als auch von einem zu traditionellen Bild auf das Thema Führung lebt.
Mitarbeiter befähigen, statt nur Prozesse zu verändern
In den letzten Jahren habe ich selbst als Teil-Projektleiter und Projektleiter in – in guten Fällen klassisch nach Wasserfall oder nach agilen Methoden organisierten, in weniger guten und weitaus häufigeren Fällen chaotisch ausgerichteten Projekten – gearbeitet und mit Mühe und Not versucht, in einer schnelllebige Welt mit sich stetig ändernden Kundenanforderungen zurecht zu kommen und in ein...