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Holacracy und Scrum

Der Begriff Holacracy (en) geistert verstärkt durch das Internet und taucht damit auch hierzulande vermehrt auf. Es handelt sich dabei um eine von Unternehmer Brian Robertson entwickelte Sozialtechnik für agile und zielgerichtete Strukturen in Organisationen. Unter der Idee, Management ohne Manager zu gestalten sind klare Verantwortlichkeiten, hohe Transparenz und die Möglichkeit, sich...

Effizienz in Unternehmen

Unternehmen, die ihr Geld mit wissensbasierter Arbeit verdienen, haben längst erkannt: ihre Mitarbeiter sind ihr Kapital. Dem tragen sie mehr oder weniger intensiv Rechnung, indem sie in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren. Für viele dieser Unternehmen spielt eine effiziente Erledigung der Aufgaben eine wichtige Rolle, um mit diesem Wettbewerbsvorteil erfolgreich am Markt bestehen zu...

Agile Schätzung für Angebote

Aufwandsschätzung in der Softwareentwicklung ist ein Dauerbrenner und heiß diskutiertes Thema. Es gibt unterschiedliche Schätzverfahren von der Delphi-Methode bis hin zu Function Points. Was die unterschiedlichen Methoden verbindet ist die Erkenntnis, dass sie alle Vor- und Nachteile haben und dass es immer eine Schätzung bleibt, bei der die Wahrscheinlichkeit, nah am tatsächlichen Aufwand zu...

Team ist nicht gleich Team

Eine Entwicklung komplexer Projekte ohne ein Team erscheint heutzutage nicht mehr möglich. Sind Strukturen, Arbeitsweisen und Ziele von Teams immer gleich oder sehr ähnlich? In Wikipedia heißt es zum Begriff Team: „Der Anglizismus Team (altengl.: team Familie, Gespann, Nachkommenschaft) bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe oder zur Erreichung...

Vertrauen: erst geben, dann erhalten

Karl-Erik Sveiby ist ein schwedischer Wissenschaftler im Wissensmanagement. Er sagte mal, dass Vertrauen die Bandbreite der Kommunikation sei. Anders könnte man auch sagen: Wenn du der Quelle nicht vertraust, dann bekommst du aus dieser Quelle keine Informationen.

Festpreis? Sind wir doch mal ehrlich…

Festpreis und agil zusammen geht nicht – das hört man immer wieder. Einen Gegenentwurf liefert das Konzept „Agiler Festpreis“ in dem iteratives und inkrementelles Vorgehen berücksichtigt wird. Ich gehe noch einen Schritt weiter und behaupte: Ein fester Preis wird überhaupt erst mit agilen Methoden möglich. Wie kann das sein? Hä?

Schätzungen – muss das denn sein?

Wäre es nicht schön, wenn man in die Zukunft blicken könnte? Man wüsste beispielsweise die Lottozahlen oder könnte möglichen Rahmenbedingungen in der Zukunft bereits in der Gegenwart begegnen. Auch in der Softwareentwicklung wollen wir gerne die Zukunft vorhersagen. Wir nennen das dann Aufwandsschätzung und glauben oder hoffen, dass wir durch besonders ausgefeilte Techniken in die Zukunft blicken...

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