AuthorDaniel Dubbel

Führungskraft @ DB Systel GmbH und Berater | Wenn Sie diese Fragen nicht nur verstehen, sondern in Ihrer Organisation konkret anpacken wollen, begleite ich Sie als Organisationsberater mit MAKEFUTUREWORK.com | 🤝 Neugierig? Dann lass uns sprechen.

Management 2.0 MOOC – (m)ein Fazit Teil 2

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Ein Management alter Schule mit Zuckerbrot und Peitsche passt längst nicht mehr in die komplexer werdende Wissensgesellschaft von heute. Starre Top-Down-Strukturen erfüllen die Forderung an immer schnellere Reaktionszeiten nicht. Technologischer Wandel, die viel stärkere Vernetzung und das große Selbstbewusstsein der Generation Y bieten nicht nur neue Möglichkeiten, sondern erfordern auch andere Strukturen in Unternehmen, dem Management und der Personalführung.

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Management 2.0 MOOC – (m)ein Fazit Teil 1

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Management 2.0 ist in aller Munde, manche sind ganz schnell und reden schon von Management 3.0. Letztendlich geht es um moderne und zur Zeit passende Management-Formen. Und was eignet sich besser für das Kennenlernen moderner Lernformate, als ein modernes Thema, das dazu passt. Also widmete sich ein von Cogneon organisierter Massive Open Online Course (MOOC) diesem Thema und im ersten Teil meines Fazits will ich mich diesem Lernformat selbst widmen.

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Neue Art der Führung

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Die Wissensgesellschaft des 20. und wahrscheinlich auch 21. Jahrhunderts mit seinen gut ausgebildeten Talenten und dem Bedarf einer immer schnelleren Reaktionsfähigkeit im globalisierten Markt erfordert eine neue Art der Führung in Unternehmen. Kernkompetenz dafür ist Vertrauen.Stephen R. Covey

Von Ampel zu Kreisverkehr

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Auf der Manage Agile Konferenz 2013 erwähnte Dirk Lässig in seinem Vortrag „Führung von agilen Organisationen“ das Ashbysche Gesetz (aus der Kybernetik). Das Gesetz besagt, dass ein System, welches ein anderes steuert, umso mehr Störungen in dem Steuerungsprozess ausgleichen kann, je größer seine Handlungsvarietät ist. Die „Störungen“ für Unternehmen in der komplexen Welt von heute sind vielfältig, wir brauchen also Managementstrukturen, die möglichst viele „Störungen“ ausgleichen können.

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Manage Agile 2013 – (m)ein Fazit

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Die noch recht junge Konferenz Manage Agile (in diesem Jahr fand sie zum zweiten Mal statt) liegt hinter mir und hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Neben spannenden Gesprächen zwischen den Vorträgen habe ich aus einer Reihe großartiger Keynotes und sehr guter Vorträge in Summe nicht nur viel Bestätigung, sondern auch viel Input zum Nachdenken erhalten. Mindestens die Kenntnis agiler Methoden und/oder agiler Wertesysteme schienen die Grundlage bei allen Teilnehmern zu sein. So konnte sich die „Manage Agile“ auf aus meiner Sicht fortgeschrittene Themen rund um Unternehmensorganisation konzentrieren. Was waren wichtige Punkte aus meiner Sicht?

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Scrum Master: Vertrauen schaffen

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Häufig bin ich mit der Frage konfrontiert, was ein Scrum Master eigentlich macht und ob die Arbeit eines Scrum Masters wirklich so viel Arbeit ist. Die Aufgabe des Scrum Masters ist es, idealerweise hochperformante Teams zu entwickeln. In dem Zusammenhang habe ich mich gefragt, was die wenigen wirklich guten Teams ausgemacht hat, die ich erlebt habe und bin zu dem Schluss gekommen, dass es vor allem die Art ist, in der das Team zusammengearbeitet hat.

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Storypoints: Erfahrungsbericht

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Wir sind gerade dabei, in einem Team die Schätzung nach Story Points einzuführen. Über die Vorteile dieser Schätzmethode gegenüber der Schätzung nach Zeit, habe ich bereits den Beitrag „Schätzen: Storypoints oder Stunden?“ verfasst. Ganz aktuell habe ich direkt erleben können, wie viel besser sich Story Points eignen, um die Aufwände eines Teams abzuschätzen.

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