Wenn man von Managern spricht, meint man üblicherweise Führungskräfte in Unternehmen. Liest man in Wikipedia nach, was ein Manager macht, dann heißt es da: “Ein Manager (von englisch to manage „handhaben“, „bewerkstelligen“, „leiten“) ist eine Person im Anstellungsverhältnis, welche Managementaufgaben in einer Organisation wahrnimmt.”
(mehr …)Irren ist menschlich
In der Vergangenheit habe ich mich schon in ein paar Beiträgen mit dem Thema “Fehler”, “Scheitern” und “Fehlerkultur” beschäftigt. Dabei habe ich ebenso fest gestellt, dass eine positive Fehlerkultur ein Wettbewerbsvorteil ist, aber auch, dass die Fokussierung auf Fehler und Scheitern nicht das Ziel sein kann.
(mehr …)No Data Driven Management
Peter Ferdinand Drucker war ein großer amerikanischer Ökonom und gilt als Pionier der modernen Managementlehre, als unabhängiger Denker. Von seinen 35 Büchern wurden mehr als fünf Millionen verkauft und seine Zitate finden sich in verschiedensten Vorträgen und Blog-Beiträgen. So auch hier.
(mehr …)Weil sich Arbeit verändert
Arbeit verändert sich. Großen Einfluss auf die Veränderung hat die Einführung und Entwicklung von Werkzeugen, um Qualität zu erhöhen oder schlicht Arbeit zu vereinfachen, damit zu beschleunigen und profitabler zu werden. Das ist schon immer so und agile Methoden (als Werkzeug) unterstützen diesen Trend.
(mehr …)Manage Systeme, nicht Menschen
Prolog: Wenn ich den Begriff “Ressourcen” in Zusammenhang mit Mitarbeitern höre, rollen sich mir die Fußnägel hoch und das sieht nicht nur komisch aus, das riecht auch seltsam. Übersetzt bedeutet das Wort Ressource schlicht “Mittel” und unter “Mittel” versteht man Methoden, Werkzeuge oder Geld. Worte machen Leute und – auch wenn sie oft unüberlegt verwendet werden – sind die häufig Ausdruck für Haltungen. Menschen sind grundsätzlich keine Maschinen, keine replizierbaren Werkzeuge, sondern komplexe Individuen. Es ist mir wichtig, das einleitend als Grundhaltung zu beschreiben.
(mehr …)Facilitator Team statt Scrum Master
In den vergangenen drei Blog-Beiträgen habe ich festgestellt, dass sich Scrum Master wirtschaftlich nicht rechnen und dauerhaft mit den Aufgaben als Scrum Master häufig nicht zufrieden sind, dass die eigentliche Aufgabe die kontinuierliche Verbesserung der Zusammenarbeit ist und dass die Erwartungen an die Rolle zu hoch sind. Gleichzeitig halte ich an agilen Methoden fest und bin überzeugt, dass Scrum ein gutes Werkzeug ist. Wie aber kann man dann die Rolle des Scrum Masters in einer Organisation neu denken?
(mehr …)Die relevante Aufgabe des Scrum Masters
Im vorangegangenen Beitrag habe ich festgestellt, dass sich Scrum Master nicht rechnen. Im Wesentlichen liegt es meiner Erfahrung nach an zwei Missverständnissen und einem grundlegend falschen Bild der Rolle. Das führt zu deutlich eingeschränkten Kompetenzen eines Scrum Masters. Dabei lässt sich die wesentliche Aufgabe des Scrum Masters sehr einfach beschreiben.
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