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If Agile doesn’t work: Use your brain before applying rules; Always use different people’s perspectives; Assume every good practice depends on context; Never stop running experiments; Grow new processes together; Try to shorten all feedback loops; And steal good ideas from others, but tweak them to your needs.Jurgen Appelo

Es muss nicht immer Scrum sein

Gastbeitrag:

“Dieser Scrum-Scheiß da.”
So, oder so ähnlich habe ich es immer wieder formuliert gehört – in vielen Situationen – spätestens nach dem zweiten Planning, also vier bis sechs Wochen nach Projektbeginn. Die Kollegen mit verschiedenen Kompetenzen sitzen total erschöpft vom Hahnenkampf zusammen und fragen sich, ob man diesen ganzen Kram denn überhaupt braucht. “Meetings, Meetings! Ich möchte auch mal was arbeiten. Stattdessen sitze ich schon wieder hier und es wird nur gelabert.”

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Mehr aus dem Daily rausholen

Schon im klassischen Projektmanagement ist ein tägliches Meeting zur Abstimmung aller Beteiligten mindestens in Krisenzeiten eine gute Maßnahme. In Form des Daily Scrum ist es ein entscheidendes Standard-Meeting in Scrum. Das Entwicklungsteam synchronisiert hier seine Arbeit durch die Überprüfung der Arbeit seit dem letzten Daily Scrum und der Prognose der Arbeitsergebnisse, die bis zum nächsten Daily Scrum erreicht werden könnten. Täglich wird in einem Zeitfenster von 15 Minuten der Fortschritt in Richtung des Sprint-Ziels überprüft.

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Sprints verlängern um Sprint-Ziele zu erreichen?

Ein wesentlicher Teil von Scrum ist das Arbeiten in Sprints. Ein Sprint beschreibt einen Zeitabschnitt, an dessen Beginn die Planung der Arbeit und an dessen Ende der Rückblick auf das Erreichte in dieser Zeit steht. Ziel für Entwickler ist es, ein aus ihrer Sicht erreichbares Ziel und einen guten Plan zur Zielerreichung zu entwickeln. Was, wenn der Plan nicht aufgeht?

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Was Drucker und Teams gemeinsam haben

In der kurzen Kanban-Einführung “Stop Starting, Start Finishing” von IT-Agile beschreibt Autor Arne Roock unter anderem den Wert eines guten Arbeitsflusses. In der Erklärung vergleicht er den Arbeitsfluss mit einem Drucker, der natürlich nicht schneller druckt, wenn man in das Papierfach mehr Papier stopft. Dieser Vergleich hat mir gut gefallen und er lässt sich aus meiner Sicht in weiteren Punkten auf die Arbeit von Teams im Allgemeinen ausführen. Einiges, was für Drucker gilt, gilt auch für Teams.

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