Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die einen Einfluss darauf haben, dass Agilität nicht in die Gänge kommt oder dass “Agilität” scheitert. Sehr häufig ist die Ausgangsbasis schlicht ein einfaches Missverständnis oder ein Unverständnis darüber, was Agilität oder “agil sein” eigentlich bedeutet. Dazu gehört auch der Irrglaube, dass Agilität und Flexibilität das Gleiche sind.
(mehr …)Warum Agilität scheitert
Agilität will jeder haben. Keiner möchte zu den “ewig Gestrigen” gehören. Kaum ein Unternehmen möchte nicht mitschwimmen. Denn natürlich hat jeder verstanden, wie wichtig Agilität ist. Jedem ist klar – die neue digitale Gesellschaft macht es nötig. Alle sind dabei und alle machen das schon längst. Und trotzdem scheitern irgendwann viele Initiativen, werden gute Ideen nicht zu Ende geführt und man besinnt sich zurück auf eine moderner angepinselte Version der alten Strukturen und Ideen, in denen man sich sicher und geborgen fühlt.
(mehr …)Was ist schon falsch?
Bereits in meinem vorherigen Beitrag “Scheitern ist Scheiße” habe ich mich zum Thema Fehlerkultur geäußert. Jetzt ist mir ein längerer Kommentar von Kurt A. H. Steffenhagen in sozialen Netzwerken untergekommen. Darin hat er eine weitere Facette aufgemacht, die mich wieder zum Nachdenken gebracht hat.
(mehr …)Weil sich Arbeit verändert
Arbeit verändert sich. Großen Einfluss auf die Veränderung hat die Einführung und Entwicklung von Werkzeugen, um Qualität zu erhöhen oder schlicht Arbeit zu vereinfachen, damit zu beschleunigen und profitabler zu werden. Das ist schon immer so und agile Methoden (als Werkzeug) unterstützen diesen Trend.
(mehr …)The greatest danger in times of turbulence
The greatest danger in times of turbulence is not the turbulence – It is to act with yesterday’s logic.
Peter Drucker
Generalist sein
Being a generalist will be less about “doing all sorts of work”, and more about “connecting everything”.Fabricio Teixeira & Caio Braga
Facilitator Team statt Scrum Master
In den vergangenen drei Blog-Beiträgen habe ich festgestellt, dass sich Scrum Master wirtschaftlich nicht rechnen und dauerhaft mit den Aufgaben als Scrum Master häufig nicht zufrieden sind, dass die eigentliche Aufgabe die kontinuierliche Verbesserung der Zusammenarbeit ist und dass die Erwartungen an die Rolle zu hoch sind. Gleichzeitig halte ich an agilen Methoden fest und bin überzeugt, dass Scrum ein gutes Werkzeug ist. Wie aber kann man dann die Rolle des Scrum Masters in einer Organisation neu denken?
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