Bereits in meinem vorherigen Beitrag “Scheitern ist Scheiße” habe ich mich zum Thema Fehlerkultur geäußert. Jetzt ist mir ein längerer Kommentar von Kurt A. H. Steffenhagen in sozialen Netzwerken untergekommen. Darin hat er eine weitere Facette aufgemacht, die mich wieder zum Nachdenken gebracht hat.
(mehr …)Weil sich Arbeit verändert
Arbeit verändert sich. Großen Einfluss auf die Veränderung hat die Einführung und Entwicklung von Werkzeugen, um Qualität zu erhöhen oder schlicht Arbeit zu vereinfachen, damit zu beschleunigen und profitabler zu werden. Das ist schon immer so und agile Methoden (als Werkzeug) unterstützen diesen Trend.
(mehr …)The greatest danger in times of turbulence
The greatest danger in times of turbulence is not the turbulence – It is to act with yesterday’s logic.
Peter Drucker
Generalist sein
Being a generalist will be less about “doing all sorts of work”, and more about “connecting everything”.Fabricio Teixeira & Caio Braga
Facilitator Team statt Scrum Master
In den vergangenen drei Blog-Beiträgen habe ich festgestellt, dass sich Scrum Master wirtschaftlich nicht rechnen und dauerhaft mit den Aufgaben als Scrum Master häufig nicht zufrieden sind, dass die eigentliche Aufgabe die kontinuierliche Verbesserung der Zusammenarbeit ist und dass die Erwartungen an die Rolle zu hoch sind. Gleichzeitig halte ich an agilen Methoden fest und bin überzeugt, dass Scrum ein gutes Werkzeug ist. Wie aber kann man dann die Rolle des Scrum Masters in einer Organisation neu denken?
(mehr …)Die relevante Aufgabe des Scrum Masters
Im vorangegangenen Beitrag habe ich festgestellt, dass sich Scrum Master nicht rechnen. Im Wesentlichen liegt es meiner Erfahrung nach an zwei Missverständnissen und einem grundlegend falschen Bild der Rolle. Das führt zu deutlich eingeschränkten Kompetenzen eines Scrum Masters. Dabei lässt sich die wesentliche Aufgabe des Scrum Masters sehr einfach beschreiben.
(mehr …)Führung in einer agilen Transition
Zwei der großen Herausforderung in einer agilen Transition ist die Veränderungen von Rollen und die Verschiebung und Neu-Sortierung von Verantwortung. Große wie kleine Kapitäne mit mehr oder weniger vielen Schulterklappen müssen sich im Unternehmen neu orientieren und reagieren oft mit Abwehr zum Beispiel aus Angst vor Machtverlust.
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