AuthorDaniel Dubbel

Führungskraft @ DB Systel GmbH und Berater | Wenn Sie diese Fragen nicht nur verstehen, sondern in Ihrer Organisation konkret anpacken wollen, begleite ich Sie als Organisationsberater mit MAKEFUTUREWORK.com | 🤝 Neugierig? Dann lass uns sprechen.

Scrum vs. Agilität

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„Scrum ist ein Framework zur nachhaltigen Entwicklung komplexer Produkte.“  So lautet der erste Satz zur Zielsetzung aus dem Scrum Guide von Ken Schwaber und Jeff Sutherland. Scrum folgt den Grundsätzen und Prinzipien des agilen Manifests und sowohl Schwaber als auch Sutherland gehören zu prominenten Unterzeichnern des Manifests. Aber ist Scrum deswegen automatisch „agil“?

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Product Owner: Die Vision macht den Product Leader

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In einem seiner Tweets schrieb Roman Pichler: “Product managers and owners: Look at yourselves as product leaders, not as product administrators”. Vor einigen Jahren sagte mir mein damaliger Chef, ich solle mich als Projektleiter mehr auf das Führen und weniger auf das Administrieren eines Projekts konzentrieren. Was aber macht den wesentlichen Unterschied aus zwischen dem Verwalten und Organisieren von Aufgaben und dem Führen eines Projekts oder Produkts (zum Erfolg)? Was macht einen Führer aus und unterscheidet ihn von einem Verwalter?

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Man bekommt die Mitarbeiter, die man verdient

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Vor kurzem bin ich über einen Artikel gestolpert, in dem Autor Martin Proulx die provokante Aussage trifft: „Leaders get the employees they deserve“. Die Aussage klingt spannend und den Beitrag kann ich voll und ganz unterschreiben. Er lässt sich aus meiner Sicht grundsätzlich auf alle Personen und Rollen übertragen, die in irgendeiner Form Entscheidungen mit und für andere Mitarbeiter treffen und auf deren Zusammen- und Mitarbeit angewiesen sind, unter anderem auch auf die Product Owner.

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Intelligentere Team-Mitglieder = bessere Team-Ergebnisse?

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In meinem vorangegangenen Artikel „Experte oder nicht Experte, das ist hier die Frage“ widmete ich mich bereits der Frage, ob man in Teams unbedingt auf Experten und ihr Wissen setzen sollte und welche Vorteile es haben kann, eher auf Experten zu verzichten. Wenn man Experten als „dominante Personen“ innerhalb eines (Entwicklungs)Teams sieht, dann unterstreicht eine neue Studie, die am 30.09.2012 veröffentlicht wurde, diese Aussage. In dieser Studie wurden knapp 700 Personen in Gruppen zwischen zwei und fünf zusammen gebracht und mussten gemeinsam Textaufgaben und Logikrätseln lösen und sich Aufgaben wie dem Brainstormings oder Verhandlungen stellen.

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Konfliktlösung spart Geld

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In meinem Beitrag zu den „Zielen des Scrum Masters“ führe ich den Punkt „Zufriedenheit der Mitarbeiter“ auf. PWC stellen in einem Artikel fest, dass die Qualität der Arbeitsergebnisse von Mitarbeitern steigt, wenn sie zufrieden sind.

Was Mitarbeiter zufrieden mache, das sei sehr individuell und reiche von konkreten Anforderungen an die Aufgaben bei der Arbeit bis hin zu der Stimmung im Team.

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