AuthorDaniel Dubbel

Führungskraft @ DB Systel GmbH und Berater | Wenn Sie diese Fragen nicht nur verstehen, sondern in Ihrer Organisation konkret anpacken wollen, begleite ich Sie als Organisationsberater mit MAKEFUTUREWORK.com | 🤝 Neugierig? Dann lass uns sprechen.

Besser treffen als telefonieren

B

Die Technik macht es möglich: verteilte Teams sind kein Problem mehr. Skype, E-Mails und andere technische Plattformen helfen, an unterschiedlichen Standorten zu sein und dennoch miteinander zu kommunizieren. Und da wir wissen, dass telefonieren besser ist als E-Mails zu schreiben, greifen wir immer mal zum Telefonhörer. Rückfragen lassen sich so schneller klären und man hat in kürzerer Zeit ein gemeinsames Verständnis. E-Mails sollten dann den Charakter der Dokumentation nach einem Gespräch haben. Und wenn wir schon telefonieren können, wieso ist es da noch besser, sich zu treffen?

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Experte oder nicht Experte, das ist hier die Frage

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Wenn ich ein Projekt bewältigen muss, dann versuche ich möglichst viele geeignete Experten in ein Team zu bekommen, denn nur eine ausreichende Anzahl von Experten kann ein erfolgreiches Projekt sicherstellen. Lieber arbeite ich mit (noch) mehr Spezialisten, die mir zu 75% oder 50% oder nur 25% ihrer Zeit zur Verfügung stehen, als auf diese Spezialisten zu verzichten oder ich verschiebe das Projekt, bis mir ausreichend Spezialisten wenigstens anteilig zur Verfügung stehen, oder?

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Ein Commitment ist keine Garantie

E

Im alten Scrum-Guide von Ken Schwaber und Jeff Sutherland hieß es, dass ein Team sein „Commitment“ zu einem Sprint-Ziel abgibt. Commitment übersetzt heißt so viel wie „Bekenntnis zu“ oder „Festlegung“. In einer Aktualisierung des Scrum-Guides aus dem letzten Jahr sorgte die Streichung des Begriffes „Commitment“ für Diskussionen in der Community.

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Besser zuhören – ein guter Vorsatz für das nächste Jahr

B

Kommunikation wird immer wichtiger. Eigentlich war Kommunikation schon immer wichtig und ein Zentrum unseres Menschseins. In der immer lauter werdenden Welt verlernen wir aber immer mehr die Fähigkeit, zuzuhören – das zumindest sagt Sound-Experte Julian Treasure in seinem Ted-Talk. Dieses Verlernen steht uns im Wege bei unseren persönlichen und beruflichen Erfolgen.

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Mitarbeiter befähigen, statt nur Prozesse zu verändern

M

In den letzten Jahren habe ich selbst als Teil-Projektleiter und Projektleiter in – in guten Fällen klassisch nach Wasserfall oder nach agilen Methoden organisierten, in weniger guten und weitaus häufigeren Fällen chaotisch ausgerichteten Projekten – gearbeitet und mit Mühe und Not versucht, in einer schnelllebige Welt mit sich stetig ändernden Kundenanforderungen zurecht zu kommen und in ein chaotisches Umfeld Struktur zu bringen.

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Backlog Grooming – sinnvoll oder Overhead?

B

Wenn man ein Projekt nach Scrum durchführen und damit diese Methode zur Softwareentwicklung im Unternehmen einführen will, dann sind es meist die gefühlt hohe Anzahl an Meetings, die dem Management übel aufstoßen. Auf einige Regeln, die ein Meeting von „Overhead“ (also wertlosem Mehraufwand) zu einem gewinnbringenden Aufwand machen, bin ich bereits eingegangen. Aber hat es vor diesem Hintergrund Sinn, neben den täglichen Abstimmungen, den Plannings und Retrospektiven auch noch einen „Backlog Grooming“ Termin einzuführen?

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