AuthorDaniel Dubbel

Führungskraft @ DB Systel GmbH und Berater | Wenn Sie diese Fragen nicht nur verstehen, sondern in Ihrer Organisation konkret anpacken wollen, begleite ich Sie als Organisationsberater mit MAKEFUTUREWORK.com | 🤝 Neugierig? Dann lass uns sprechen.

Übung macht den Meister (Shu-ha-ri)

Ü

Derzeit lese ich das Buch “The Culture Game: Tools for the Agile Manager“. Als wichtiger Bestandteil agiler Methoden wird auch in diesem Buch „das Lernen“ gesehen. Auch wenn sich im Agilen Manifest nicht explizit zum Thema Lernen geäußert wird, taucht es überall auf durch die Ideen, kontinuierlich zu inspiziere und zu adaptieren sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu fordern und fördern.

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Agile Programming

A

In agilen Methoden der Softwareentwicklung wie Scrum geht es nicht darum, mit weniger Leuten mehr zu schaffen, schneller zu werden oder auf Dokumentation zu verzichten. Es geht nicht darum, ohne nachzudenken Dinge wegzulassen oder unnötige Regeln aufzustellen. Agile Methoden stellen unter anderem den Menschen in den Mittelpunkt und verstehen Teams als lernende kleine Organisationen, die kontinuierlich das Ziel verfolgen, besser zu werden.

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Scrum vs. Agilität

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„Scrum ist ein Framework zur nachhaltigen Entwicklung komplexer Produkte.“  So lautet der erste Satz zur Zielsetzung aus dem Scrum Guide von Ken Schwaber und Jeff Sutherland. Scrum folgt den Grundsätzen und Prinzipien des agilen Manifests und sowohl Schwaber als auch Sutherland gehören zu prominenten Unterzeichnern des Manifests. Aber ist Scrum deswegen automatisch „agil“?

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Product Owner: Die Vision macht den Product Leader

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In einem seiner Tweets schrieb Roman Pichler: “Product managers and owners: Look at yourselves as product leaders, not as product administrators”. Vor einigen Jahren sagte mir mein damaliger Chef, ich solle mich als Projektleiter mehr auf das Führen und weniger auf das Administrieren eines Projekts konzentrieren. Was aber macht den wesentlichen Unterschied aus zwischen dem Verwalten und Organisieren von Aufgaben und dem Führen eines Projekts oder Produkts (zum Erfolg)? Was macht einen Führer aus und unterscheidet ihn von einem Verwalter?

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Man bekommt die Mitarbeiter, die man verdient

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Vor kurzem bin ich über einen Artikel gestolpert, in dem Autor Martin Proulx die provokante Aussage trifft: „Leaders get the employees they deserve“. Die Aussage klingt spannend und den Beitrag kann ich voll und ganz unterschreiben. Er lässt sich aus meiner Sicht grundsätzlich auf alle Personen und Rollen übertragen, die in irgendeiner Form Entscheidungen mit und für andere Mitarbeiter treffen und auf deren Zusammen- und Mitarbeit angewiesen sind, unter anderem auch auf die Product Owner.

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Intelligentere Team-Mitglieder = bessere Team-Ergebnisse?

I

In meinem vorangegangenen Artikel „Experte oder nicht Experte, das ist hier die Frage“ widmete ich mich bereits der Frage, ob man in Teams unbedingt auf Experten und ihr Wissen setzen sollte und welche Vorteile es haben kann, eher auf Experten zu verzichten. Wenn man Experten als „dominante Personen“ innerhalb eines (Entwicklungs)Teams sieht, dann unterstreicht eine neue Studie, die am 30.09.2012 veröffentlicht wurde, diese Aussage. In dieser Studie wurden knapp 700 Personen in Gruppen zwischen zwei und fünf zusammen gebracht und mussten gemeinsam Textaufgaben und Logikrätseln lösen und sich Aufgaben wie dem Brainstormings oder Verhandlungen stellen.

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