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Neu ins Team

Wir alle wissen, dass Teamentwicklung  ein langwieriger Prozess ist. Und nicht nur das: Mit nahezu jeder Veränderung innerhalb des Personenkreises eines Teams beginnen die Prozesse (forming, storming, norming, und performing) mehr oder weniger von vorne. Umgekehrt hilft meiner Erfahrung nach auch immer wieder „frischer Wind“, also eine gewisse Abwechslung, wenn Teams mehr als ein Jahr...

Es gibt keine Blaupause

In einer Diskussion vor einigen Monaten bei der Manage Agile vertrat mein Gesprächspartner eine These, die ich nicht vertreten wollte: Scrum funktioniere nicht. Als agile Coach und Teamleiter der Scrum Master in meinem Unternehmen konnte ich förmlich nicht anders, als Scrum zu verteidigen. Und dann stellte er eine Frage, die mich nachdenklich gemacht hat.

Kreativlosigkeit

Bei Gesprächen mit Softwareentwicklern ist man sich in der Regel schnell einig: Software-Entwicklung ist im Kern eine sehr kreative Aufgabe. Logische Schlussfolgerung: für deren Erledigung braucht man kreative Köpfe. Umso erstaunter bin ich, mit welcher Kreativlosigkeit viele Kollegen aus der Software-Entwicklung mit der Lösung von (nicht direkt technischen) Problemen umgehen.

Umdenken

Das Gehirn ist eine fantastische Schaltzentrale. Eine der Stärken ist das Unterbewusstsein. Es ermöglicht uns, gelernte Muster abzuspeichern um schnell und automatisch zu handeln. Damit haben wir Platz für wichtige (und neue) Informationen. Über das Meiste, was wir tun, müssen wir nicht mehr aktiv nachdenken und diese Fähigkeit macht uns schnell und damit erfolgreich, oder?

Kontinuierliches Feedback

Kultur besteht nicht aus den Dingen, die gesagt werden. Kultur entsteht, besteht und verändert sich durch die Dinge, die gemacht werden. Wichtiger Bestandteil einer modernen Arbeitsumgebung sind kurze Iterationen mit anschließendem Feedback für eine kontinuierliche Verbesserung. Häufig sind aber in Unternehmen nicht nur kurze Iterationen, sondern auch das Thema „Feedback“ nicht ganz einfach...

Kleine Teams: Warum und wie?

In der sich schnell verändernden Geschäftswelt von heute sind kleine Teams eine gute Strategie für den Erfolg von Unternehmen. Jeff Bezos, Gründer von Amazon, hat diesbezüglich mal die „Zwei-Pizzen-Regel“ aufgestellt: Ein Team sollte maximal so groß sein, dass zwei Pizzen ausreichen, um jedem ausreichend zu Essen zu geben. Daraus ergeben sich Teams in einer Größe von 8 bis 12 Personen.

Spotify Engineering Culture (part 1)

Henrik Kniberg arbeitet als (agiler) Consultant aktuell hauptsächlich für und mit Spotify. Er hilft Unternehmen dabei, besser zu werden. Die Organisations-Struktur von Spotify hat als Artikel “Scaling Agile @ Spotify with Tribes, Squads, Chapters and Guilds” bereits die Runde im Internet gemacht und beschreibt gut, wie skalierte agile Strukturen bei Spotify gelebt werden. Jetzt...

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