Posts Tagged‘Scrum’

Warum Scrum nicht die Lösung ist

Scrum ist das am weitesten verbreitete Framework, in dem agil Software entwickelt wird. Das Framework ist so verbreitet, dass es verstärkt auch in Bereichen jenseits der IT eingeführt wird und das hat gute Gründe: Es gibt einen klaren (und einfach zu vermarktenden Rahmen), der in sich schlüssig ist. Es wirkt einfach und universell einsetzbar und es berücksichtigt die am Menschen orientierten Werte und Prinzipien des agilen Manifests nachvollziehbar.

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Schätzen nach Aufwand

Die agile Community diskutiert das Thema „Schätzen“ immer wieder. Dabei geht es bis hin zu einer #noestimate Bewegung, die den Aufwand von Schätzungen insgesamt als „wertlos“ betrachtet. Warum ich Schätzungen grundsätzlich sinnvoll finde, habe ich in bereits in meinem Blog-Beitrag „Schätzungen – muss das denn sein?“ beschrieben.

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Es muss nicht immer Scrum sein

Gastbeitrag:

„Dieser Scrum-Scheiß da.“
So, oder so ähnlich habe ich es immer wieder formuliert gehört – in vielen Situationen – spätestens nach dem zweiten Planning, also vier bis sechs Wochen nach Projektbeginn. Die Kollegen mit verschiedenen Kompetenzen sitzen total erschöpft vom Hahnenkampf zusammen und fragen sich, ob man diesen ganzen Kram denn überhaupt braucht. „Meetings, Meetings! Ich möchte auch mal was arbeiten. Stattdessen sitze ich schon wieder hier und es wird nur gelabert.“

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Sprints verlängern um Sprint-Ziele zu erreichen?

Ein wesentlicher Teil von Scrum ist das Arbeiten in Sprints. Ein Sprint beschreibt einen Zeitabschnitt, an dessen Beginn die Planung der Arbeit und an dessen Ende der Rückblick auf das Erreichte in dieser Zeit steht. Ziel für Entwickler ist es, ein aus ihrer Sicht erreichbares Ziel und einen guten Plan zur Zielerreichung zu entwickeln. Was, wenn der Plan nicht aufgeht?

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Neu ins Team

Wir alle wissen, dass Teamentwicklung  ein langwieriger Prozess ist. Und nicht nur das: Mit nahezu jeder Veränderung innerhalb des Personenkreises eines Teams beginnen die Prozesse (forming, storming, norming, und performing) mehr oder weniger von vorne.

Umgekehrt hilft meiner Erfahrung nach auch immer wieder „frischer Wind“, also eine gewisse Abwechslung, wenn Teams mehr als ein Jahr zusammen arbeiten und dabei in einen Trott verfallen.

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