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Was Drucker und Teams gemeinsam haben

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In der kurzen Kanban-Einführung “Stop Starting, Start Finishing” von IT-Agile beschreibt Autor Arne Roock unter anderem den Wert eines guten Arbeitsflusses. In der Erklärung vergleicht er den Arbeitsfluss mit einem Drucker, der natürlich nicht schneller druckt, wenn man in das Papierfach mehr Papier stopft. Dieser Vergleich hat mir gut gefallen und er lässt sich aus meiner Sicht in weiteren Punkten auf die Arbeit von Teams im Allgemeinen ausführen. Einiges, was für Drucker gilt, gilt auch für Teams.

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Neu ins Team

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Wir alle wissen, dass Teamentwicklung  ein langwieriger Prozess ist. Und nicht nur das: Mit nahezu jeder Veränderung innerhalb des Personenkreises eines Teams beginnen die Prozesse (forming, storming, norming, und performing) mehr oder weniger von vorne.

Umgekehrt hilft meiner Erfahrung nach auch immer wieder „frischer Wind“, also eine gewisse Abwechslung, wenn Teams mehr als ein Jahr zusammen arbeiten und dabei in einen Trott verfallen.

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Kleine Teams: Warum und wie?

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In der sich schnell verändernden Geschäftswelt von heute sind kleine Teams eine gute Strategie für den Erfolg von Unternehmen. Jeff Bezos, Gründer von Amazon, hat diesbezüglich mal die „Zwei-Pizzen-Regel“ aufgestellt: Ein Team sollte maximal so groß sein, dass zwei Pizzen ausreichen, um jedem ausreichend zu Essen zu geben. Daraus ergeben sich Teams in einer Größe von 8 bis 12 Personen.

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Team ist nicht gleich Team

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Eine Entwicklung komplexer Projekte ohne ein Team erscheint heutzutage nicht mehr möglich. Sind Strukturen, Arbeitsweisen und Ziele von Teams immer gleich oder sehr ähnlich? In Wikipedia heißt es zum Begriff Team: „Der Anglizismus Team (altengl.: team Familie, Gespann, Nachkommenschaft) bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe oder zur Erreichung eines bestimmten Zieles.“ Bezogen auf Unternehmen sei ein Team eine für einen bestimmten Zweck zusammengesetzte Arbeitsgruppe. Und wie sind solche Teams strukturiert?

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Ja zu verteilten Teams?!

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Der Anspruch agiler Methoden wie Scrum ist es, dass Menschen möglichst zusammen an einem Ort sitzen. Das steht in einem gewissen Widerspruch zur sich verändernden Gesellschaft, in der Mitarbeiter ihr Büro in Form von multifunktionalen Smartphones und Tablets immer in der Jackentasche dabei haben. Längst wird nicht mehr nur am Arbeitsplatz im Büro gearbeitet, sondern unterwegs im Zug, in Cafés, in Parks oder einfach nur zu Hause.

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Wie viele Teams pro Scrum Master?

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Im Rahmen meiner Scrum Master Zertifizierung fragte ich Joseph Pelrine, wie viele Teams ein Scrum Master aus seiner Sicht gleichzeitig unterstützen kann. Die Antwort damals lautete: „Ich zwei, du eins“ und es wurde schnell klar, was er damit meinte. Je erfahrener ein Scrum Master ist, umso besser kann er mit einem fehlenden Fokus auf ein Team und der „Doppelbelastung“ umgehen und Teams dennoch weiterhelfen. An anderer Stelle lese ich von Auto Michael James die Aussage, ein adäquater Scrum Master können mit zwei bis drei Teams gleichzeitig umgehen. Wahrscheinlich kämen die Teams auch weiter und es passiere nichts Schlimmes. Er ergänzt aber auch: ein großartiger Scrum Master kann nur ein Team unterstützen.

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