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Wettbewerbsvorteil Fehlerkultur

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Fehler sind schlecht und wer Fehler macht, der ist auch schlecht! Das haben wir schon in unserer Kindheit gelernt. Fehler werden bestraft, man bekommt schlechte Noten, Ärger oder ähnliches mehr. Diese Haltung und Herangehensweise sitzt tief, wird gleichzeitig aber zunehmend zu einem Problem. So lange Fehler als etwas Schlechtes gesehen oder sogar bestraft werden, so lange wird es kaum einen konstruktiven Umgang damit hin zu dauerhaften Lösungen geben, weil Probleme bestmöglich unter den Teppich gekehrt werden.

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Mitarbeiter managen?

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Die englischen Begriffe „Manager“ und „Leader“ lassen sich beide unter anderem mit „Leiter“ übersetzen. Schaut man sich weitere Übersetzungsmöglichkeiten an, wird der Unterschied zwischen einem „Manager“ und einem „Leader“ vor allem bei den Begriffen „Verwalter“ gegenüber „Anführer“ deutlich. Klarer wird es durch das Verb: „To manage“ heißt unter anderem „verwalten, regeln, steuern“. „To lead“ hingegen heißt „führen, leiten, vorangehen“.

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Kleine Teams: Warum und wie?

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In der sich schnell verändernden Geschäftswelt von heute sind kleine Teams eine gute Strategie für den Erfolg von Unternehmen. Jeff Bezos, Gründer von Amazon, hat diesbezüglich mal die „Zwei-Pizzen-Regel“ aufgestellt: Ein Team sollte maximal so groß sein, dass zwei Pizzen ausreichen, um jedem ausreichend zu Essen zu geben. Daraus ergeben sich Teams in einer Größe von 8 bis 12 Personen.

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Holacracy und Scrum

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Der Begriff Holacracy (en) geistert verstärkt durch das Internet und taucht damit auch hierzulande vermehrt auf. Es handelt sich dabei um eine von Unternehmer Brian Robertson entwickelte Sozialtechnik für agile und zielgerichtete Strukturen in Organisationen. Unter der Idee, Management ohne Manager zu gestalten sind klare Verantwortlichkeiten, hohe Transparenz und die Möglichkeit, sich durch alle Ebenen hindurch beteiligen zu können, wesentliche Bestandteile von Holacracy.

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Führung: worauf es ankommt

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Götz Werner, Gründer, ehemaliger Geschäftsführer und jetzt Mitglied im Aufsichtsrat der DM Drogeriemarkt-Kette hat mit seiner sich unkonventionell an Dialog statt an Anweisung ausgerichteten und auf den Grundwerten Verständnis und Respekt basierenden Unternehmensführung ein erfolgreiches Unternehmen mit rund 2.900 Filialen in zwölf europäischen Ländern, knapp 50.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von zuletzt 7,7 Milliarden Euro aufgebaut.

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Mit Spaß haben Ernst machen

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Vor mehr als zwei Jahren habe ich bereits über den Flow-Zustand der Glücksforscher und zu der Frage, warum es Spaß machen sollte bei der Arbeit, etwas geschrieben. Über ein Projekt eines großen deutschen Autoherstellers bin ich wieder auf das Thema gestoßen, das meiner Meinung nach weiterhin oft als Nebensächlichkeit abgetan, als unwichtig deklariert wird und damit nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die es braucht. Spaß bei der Arbeit zu haben sollte deutlich ernster genommen werden.

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