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Management 2.0 MOOC – (m)ein Fazit Teil 2

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Ein Management alter Schule mit Zuckerbrot und Peitsche passt längst nicht mehr in die komplexer werdende Wissensgesellschaft von heute. Starre Top-Down-Strukturen erfüllen die Forderung an immer schnellere Reaktionszeiten nicht. Technologischer Wandel, die viel stärkere Vernetzung und das große Selbstbewusstsein der Generation Y bieten nicht nur neue Möglichkeiten, sondern erfordern auch andere Strukturen in Unternehmen, dem Management und der Personalführung.

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Neue Art der Führung

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Die Wissensgesellschaft des 20. und wahrscheinlich auch 21. Jahrhunderts mit seinen gut ausgebildeten Talenten und dem Bedarf einer immer schnelleren Reaktionsfähigkeit im globalisierten Markt erfordert eine neue Art der Führung in Unternehmen. Kernkompetenz dafür ist Vertrauen.Stephen R. Covey

Manage Agile 2013 – (m)ein Fazit

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Die noch recht junge Konferenz Manage Agile (in diesem Jahr fand sie zum zweiten Mal statt) liegt hinter mir und hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Neben spannenden Gesprächen zwischen den Vorträgen habe ich aus einer Reihe großartiger Keynotes und sehr guter Vorträge in Summe nicht nur viel Bestätigung, sondern auch viel Input zum Nachdenken erhalten. Mindestens die Kenntnis agiler Methoden und/oder agiler Wertesysteme schienen die Grundlage bei allen Teilnehmern zu sein. So konnte sich die „Manage Agile“ auf aus meiner Sicht fortgeschrittene Themen rund um Unternehmensorganisation konzentrieren. Was waren wichtige Punkte aus meiner Sicht?

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Wie viele Teams pro Scrum Master?

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Im Rahmen meiner Scrum Master Zertifizierung fragte ich Joseph Pelrine, wie viele Teams ein Scrum Master aus seiner Sicht gleichzeitig unterstützen kann. Die Antwort damals lautete: „Ich zwei, du eins“ und es wurde schnell klar, was er damit meinte. Je erfahrener ein Scrum Master ist, umso besser kann er mit einem fehlenden Fokus auf ein Team und der „Doppelbelastung“ umgehen und Teams dennoch weiterhelfen. An anderer Stelle lese ich von Auto Michael James die Aussage, ein adäquater Scrum Master können mit zwei bis drei Teams gleichzeitig umgehen. Wahrscheinlich kämen die Teams auch weiter und es passiere nichts Schlimmes. Er ergänzt aber auch: ein großartiger Scrum Master kann nur ein Team unterstützen.

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Gute Argumente für Scrum

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Nach den Scrum Regeln zu arbeiten klingt leicht, Scrum einzuführen ist es meistens nicht. Der Grund? Ändert sich nur die Entwicklungsmethode, stößt man schnell an Grenzen, die eine kontinuierliche Weiterentwicklung deutlich erschweren. Mit dem Wechsel hin zu einem agilen Software-Entwicklungsprozess wie Scrum muss sich das Mindest der Mitarbeiter ändern. Was häufig Bottom-Up in Entwicklungsteams beginnt, muss irgendwann Top-down unterstützt und weiter voran getrieben werden, um noch größeren Nutzen aus der Veränderung zu erzielen. Alle müssen mitziehen. Aber warum macht man das eigentlich?

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Product Owner: Die Vision macht den Product Leader

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In einem seiner Tweets schrieb Roman Pichler: “Product managers and owners: Look at yourselves as product leaders, not as product administrators”. Vor einigen Jahren sagte mir mein damaliger Chef, ich solle mich als Projektleiter mehr auf das Führen und weniger auf das Administrieren eines Projekts konzentrieren. Was aber macht den wesentlichen Unterschied aus zwischen dem Verwalten und Organisieren von Aufgaben und dem Führen eines Projekts oder Produkts (zum Erfolg)? Was macht einen Führer aus und unterscheidet ihn von einem Verwalter?

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