In meinem älteren Artikel Nicht alles ist messbar gehe ich auf die Schwierigkeit ein, Effizienz in Teams messen zu wollen. Nach einigen Überlegungen gehe ich noch einen Schritt weiter und sage: Effizienz zu messen hat nicht nur keinen Wert. Effizienz alleine ist gar nicht messbar!
(mehr …)Schätzen nach Aufwand
Die agile Community diskutiert das Thema “Schätzen” immer wieder. Dabei geht es bis hin zu einer #noestimate Bewegung, die den Aufwand von Schätzungen insgesamt als “wertlos” betrachtet. Warum ich Schätzungen grundsätzlich sinnvoll finde, habe ich in bereits in meinem Blog-Beitrag “Schätzungen – muss das denn sein?” beschrieben.
(mehr …)Nicht alles ist in Zahlen messbar
Wesentlicher Bestandteil agiler Methoden ist das kontinuierliche Messen von den Dingen, die man macht. Die Ergebnisse der Messungen oder deren Interpretation sind eine wichtige Grundlage für die kontinuierliche Verbesserung. Über unterschiedliche Metriken lassen sich viele Dinge messen, aber eins lässt sich nicht ohne Weiteres messen: Die Steigerung der Effizienz von Teams.
(mehr …)Neu ins Team
Wir alle wissen, dass Teamentwicklung ein langwieriger Prozess ist. Und nicht nur das: Mit nahezu jeder Veränderung innerhalb des Personenkreises eines Teams beginnen die Prozesse (forming, storming, norming, und performing) mehr oder weniger von vorne.
Umgekehrt hilft meiner Erfahrung nach auch immer wieder „frischer Wind“, also eine gewisse Abwechslung, wenn Teams mehr als ein Jahr zusammen arbeiten und dabei in einen Trott verfallen.
(mehr …)Festpreis? Sind wir doch mal ehrlich…
Festpreis und agil zusammen geht nicht – das hört man immer wieder. Einen Gegenentwurf liefert das Konzept „Agiler Festpreis“ in dem iteratives und inkrementelles Vorgehen berücksichtigt wird. Ich gehe noch einen Schritt weiter und behaupte: Ein fester Preis wird überhaupt erst mit agilen Methoden möglich. Wie kann das sein? Hä?
(mehr …)Management 2.0 MOOC – (m)ein Fazit Teil 2
Ein Management alter Schule mit Zuckerbrot und Peitsche passt längst nicht mehr in die komplexer werdende Wissensgesellschaft von heute. Starre Top-Down-Strukturen erfüllen die Forderung an immer schnellere Reaktionszeiten nicht. Technologischer Wandel, die viel stärkere Vernetzung und das große Selbstbewusstsein der Generation Y bieten nicht nur neue Möglichkeiten, sondern erfordern auch andere Strukturen in Unternehmen, dem Management und der Personalführung.
(mehr …)Storypoints: Erfahrungsbericht
Wir sind gerade dabei, in einem Team die Schätzung nach Story Points einzuführen. Über die Vorteile dieser Schätzmethode gegenüber der Schätzung nach Zeit, habe ich bereits den Beitrag „Schätzen: Storypoints oder Stunden?“ verfasst. Ganz aktuell habe ich direkt erleben können, wie viel besser sich Story Points eignen, um die Aufwände eines Teams abzuschätzen.
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