Ein kurzer Dialog zwischen einem Chef alter Schule (nennen wir ihn Donald T.) und einem Systemtheoretiker (nennen wir ihn Niklas L.).
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(mehr …)In meinem ersten Blog Beitrag über den Mythos der guten Führung habe ich formuliert, dass wir Führung oft als eine Art Superkraft missverstehen. Wir glauben, dass ein charismatisches Individuum die strukturellen Defizite einer Organisation durch schiere Willenskraft und Empathie kompensieren kann.
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(mehr …)Kennst du das? Es ist Sonntagabend, du gehst im Kopf die nächste Woche durch und eigentlich hast du ein Hammer-Team am Start. Die Leute sind fähig, die Projekte spannend. Und dann spürst du einen Kloß in deinem Magen, weil du genau weißt, dass die Hälfte der Energie wieder für Bullshit-Meetings, Orga-Chaos oder die private Logistik-Hölle deiner Leute draufgehen wird. Du rackerst dich ab, um deinem Team den Rücken freizuhalten, damit sie einfach nur ihren Job machen können und dann schlägst du die Zeitung auf.
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(mehr …)Vor einigen Tagen saß ich in einem dieser Controlling-Meetings, in denen die Auslastungsquote wie ein heiliger Gral behandelt wurde. 100% das ausgesprochene Ziel. Alles darunter wäre ein moralisches und organisatorisches Versagen. Der Konsens im Raum war spürbar. Puffer sind Verschwendung. Leerlauf ist Ineffizienz. Redundanz ist ein Relikt aus Zeiten, in denen wir uns Langsamkeit noch leisten konnten.
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