TagVerantwortung

Neu ins Team

N

Wir alle wissen, dass Teamentwicklung  ein langwieriger Prozess ist. Und nicht nur das: Mit nahezu jeder Veränderung innerhalb des Personenkreises eines Teams beginnen die Prozesse (forming, storming, norming, und performing) mehr oder weniger von vorne.

Umgekehrt hilft meiner Erfahrung nach auch immer wieder „frischer Wind“, also eine gewisse Abwechslung, wenn Teams mehr als ein Jahr zusammen arbeiten und dabei in einen Trott verfallen.

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Kreativlosigkeit

K

Bei Gesprächen mit Softwareentwicklern ist man sich in der Regel schnell einig: Software-Entwicklung ist im Kern eine sehr kreative Aufgabe. Logische Schlussfolgerung: für deren Erledigung braucht man kreative Köpfe. Umso erstaunter bin ich, mit welcher Kreativlosigkeit viele Kollegen aus der Software-Entwicklung mit der Lösung von (nicht direkt technischen) Problemen umgehen.

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Nimm es selbst in die Hand

N

Wenn ich Kollegen in meiner Rolle als Scrum Master und Teamleiter begleite und beobachte stelle ich fest: es gibt die erfolgreichen und die weniger erfolgreichen. In der Regel ist das auch gleichbedeutend mit: es gibt die Kollegen, mit denen man (ich) gerne zusammen arbeitet und die, mit denen man das weniger gern macht. Aber was ist es, was die erfolgreichen Menschen anders machen? Was ist es, dass man mit ihnen lieber zusammen arbeitet, als mit anderen?

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Ja zu verteilten Teams?!

J

Der Anspruch agiler Methoden wie Scrum ist es, dass Menschen möglichst zusammen an einem Ort sitzen. Das steht in einem gewissen Widerspruch zur sich verändernden Gesellschaft, in der Mitarbeiter ihr Büro in Form von multifunktionalen Smartphones und Tablets immer in der Jackentasche dabei haben. Längst wird nicht mehr nur am Arbeitsplatz im Büro gearbeitet, sondern unterwegs im Zug, in Cafés, in Parks oder einfach nur zu Hause.

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