Wenn ich ein Projekt bewältigen muss, dann versuche ich möglichst viele geeignete Experten in ein Team zu bekommen, denn nur eine ausreichende Anzahl von Experten kann ein erfolgreiches Projekt sicherstellen. Lieber arbeite ich mit (noch) mehr Spezialisten, die mir zu 75% oder 50% oder nur 25% ihrer Zeit zur Verfügung stehen, als auf diese Spezialisten zu verzichten oder ich verschiebe das Projekt, bis mir ausreichend Spezialisten wenigstens anteilig zur Verfügung stehen, oder?
(mehr …)Ein Commitment ist keine Garantie
Im alten Scrum-Guide von Ken Schwaber und Jeff Sutherland hieß es, dass ein Team sein „Commitment“ zu einem Sprint-Ziel abgibt. Commitment übersetzt heißt so viel wie „Bekenntnis zu“ oder „Festlegung“. In einer Aktualisierung des Scrum-Guides aus dem letzten Jahr sorgte die Streichung des Begriffes „Commitment“ für Diskussionen in der Community.
(mehr …)Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung
Immer wieder begegnet mir die Annahme, dass agile(r werdende) Unternehmen auf Manager und Personen mit Führungsverantwortung verzichten können. Ich halte das für einen Irrglauben, der häufig sowohl von einem falschen Verständnis für das Konzept „selbstorganisiertes Team“ als auch von einem zu traditionellen Bild auf das Thema Führung lebt.
(mehr …)Fokussierung im Daily Stand Up
In den Daily Stand Ups bei Scrum werden üblicherweise von jedem Team-Mitglied die folgenden drei Fragen beantwortet: Was habe ich seit dem letzten Daily Stand Up gemacht? Was werde ich bis zum nächsten Daily Stand Up machen? Gibt es etwas, das mich zur Zeit bei meiner Arbeit behindert? Meiner Erfahrung nach sorgen diese drei Fragen zu unnötigen und zeitraubenden Ausführungen und Diskussionen.
(mehr …)Alternative Schätzverfahren
Ein wichtige Aufgabe zu Beginn eines Projekts, Produkts oder einer Iteration ist die Planung der Aufgaben. In Scrum werden hier üblicherweise Features oder User Stories aufwandsbewertet. Diese Bewertung erfolgt oft durch ein Scrum Poker.
(mehr …)Warum es Spaß machen sollte
In meinem Workshop zur Scrummaster-Zertifizierung mit Jospeh Pelrine nannte er zu Beginn als eine seiner drei Hauptregeln: “Macht es keinen Spaß, machst du etwas falsch.” Oft hört man aber in Unternehmen vor allem dann, wenn es in irgendeiner Form eng oder kritisch wird, das Leben sei kein Ponyhof und man sei ja nicht zum Spaß da. Kann man aber wirklich auf Spaß bei der Arbeit verzichten?
(mehr …)Optimale (Scrum-)Team-Größe
Das optimale Team für ein mit Scrum durchgeführtes Projekt ist ein interdisziplinäres Team, das in der Lage ist, die ihm gestellten Aufgaben möglichst ohne “fremde Hilfe” zu erledigen. Dabei stellt sich schnell die Frage: Wie viele Personen müssen oder können in ein solches Team? (Auch) im Scrum-Umfeld spricht man meistens von zwischen 3 und 8 Personen, aber warum und was ist eigentlich ein Team?
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