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Der Chef als Coach? So ein Quatsch

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Im deutschsprachigen Raum wird der englische Begriff Coaching unterschiedlich verwendet. Zum einen gibt es das eigentliche Coaching, eine unterstützende, lösungsorientierte Beratungsform durch eine Person, die nicht Teil des Systems der zu coachenden Person ist. Zum anderen ist auch im Arbeitsumfeld ein Coach häufig ein Trainer. Außerdem wird unter Coaching auch ein Führungsstil verstanden.

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Führungskräfte vernichten Unternehmen

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Führungskräfte heutzutage vernichten ihre Unternehmen. Sie richten sie nicht hin wie ein Henker, natürlich geschieht ihr Handeln nach bestem Wissen und Gewissen. Die Zerstörung erfolgt unbemerkt, schleichend wie ein nicht entdeckter Karies durch die Fokussierung auf Kunde und auf fachliche Themen. Unternehmen und ihre Führungskräfte müssen viel dazu lernen, um größere Schäden nachhaltig zu vermeiden.

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Manage Systeme, nicht Menschen

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Prolog: Wenn ich den Begriff “Ressourcen” in Zusammenhang mit Mitarbeitern höre, rollen sich mir die Fußnägel hoch und das sieht nicht nur komisch aus, das riecht auch seltsam. Übersetzt bedeutet das Wort Ressource schlicht “Mittel” und unter “Mittel” versteht man Methoden, Werkzeuge oder Geld. Worte machen Leute und – auch wenn sie oft unüberlegt verwendet werden – sind die häufig Ausdruck für Haltungen. Menschen sind grundsätzlich keine Maschinen, keine replizierbaren Werkzeuge, sondern komplexe Individuen. Es ist mir wichtig, das einleitend als Grundhaltung zu beschreiben.

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Die relevante Aufgabe des Scrum Masters

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Im vorangegangenen Beitrag habe ich festgestellt, dass sich Scrum Master nicht rechnen. Im Wesentlichen liegt es meiner Erfahrung nach an zwei Missverständnissen und einem grundlegend falschen Bild der Rolle. Das führt zu deutlich eingeschränkten Kompetenzen eines Scrum Masters. Dabei lässt sich die wesentliche Aufgabe des Scrum Masters sehr einfach beschreiben.

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Warum Scrum nicht die Lösung ist

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Scrum ist das am weitesten verbreitete Framework, in dem agil Software entwickelt wird. Das Framework ist so verbreitet, dass es verstärkt auch in Bereichen jenseits der IT eingeführt wird und das hat gute Gründe: Es gibt einen klaren (und einfach zu vermarktenden Rahmen), der in sich schlüssig ist. Es wirkt einfach und universell einsetzbar und es berücksichtigt die am Menschen orientierten Werte und Prinzipien des agilen Manifests nachvollziehbar.

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