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Agilität im Zeitalter beschleunigter Anpassung (4 von 6)

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In vielen Organisationen stehen Führungskräfte unter wachsendem Druck. Sie sollen gleichzeitig stabilisieren und verändern, Orientierung geben und Selbstorganisation fördern, Kontrolle abgeben und dennoch Verantwortung tragen. Die Vorstellung, dass agile Methoden oder Konzepte wie New Work diese Spannungen auflösen können, ist ebenso verlockend wie naiv und greift zu kurz.

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Das ist doch (k)eine Zumutung!

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In der modernen Arbeitswelt scheint alles auf Hochglanz poliert. Agilität und Selbstorganisation sind die Zauberwörter, Teams übernehmen Verantwortung, und Hierarchien verschwinden schneller, als die Kekse aus den Meetingräumen sobald das Unternehmen sparen muss. Doch was passiert, wenn diese schöne neue Arbeitswelt auf die Realität trifft?

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Schönheit durch Störung: Organisationen brauchen Dissenz

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Musik begleitet mich, seit ich denken kann. Sie war immer mehr als Radio, sie war Ausdruck, Reibung, Befreiung. Und vielleicht ist das ein Grund, warum mich auch Themen wie Organisationen, Führung und Zusammenarbeit so faszinieren. Weil sie wie Musik lebendig, widersprüchlich und voller Spannungen sind. In der Musik suchen wir nicht nur Harmonie, sondern Tiefe. In Organisationen ist es nicht anders. Hier teile ich ein paar Gedanken, warum wir in lebendigen Systemen nicht nur das Gleichgewicht brauchen, sondern auch den Bruch, das Schräge, das Unfertige, all das, was uns berührt.

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Warum Vertrauen überschätzt wird

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Vertrauen ist in aller Munde. Es wird als das Fundament guter Zusammenarbeit, innovativer Teams und erfolgreicher Führung beschworen. Du sollst Vertrauen schenken, Vertrauen verdienen, Vertrauen aufbauen – als wäre es eine Art Währung, die nur richtig investiert werden muss. Klar ist dann auch woran es liegt, wenn irgendetwas in einer Organisation nicht funktioniert. Dann fehlt es sicherlich an Vertrauen. Oder es fehlt an psychologischer Sicherheit, der Wunderwaffe für erfolgreiche Teams.

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Betroffene besser doch nicht beteiligen?

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Stell dir vor, du planst eine umfassende Umstrukturierung in deinem Unternehmen. Als moderne und fortschrittliche Führungskraft weißt du, dass es gut ist, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Aber wie soll das gehen? Und wirklich alle? Außerdem erinnerst du dich: “Man fragt doch auch nicht die Frösche, wenn man einen Teich austrocknen möchte”, oder?

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Fehlerkultur: Brauchen wir nicht!

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Die These: Fehler seien in Unsicherheit nicht vermeidbar und eine gute Grundlage, um zu lernen. Dazu möchte ich eine andere Perspektive aufmachen: Fehler passieren nicht aus Unsicherheit, sondern aus fehlendem Wissen. Was in Unsicherheit unvermeidbar passieren wird, das sind Irrtümer. Fehler hingegen sind eine Abweichung von einer Erwartung oder Norm. Sie sind durch ausreichendes Wissen und Können vermeidbar.

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Machtkämpfe im Führungsparadies: Wenn alle führen wollen

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Stell dir vor: ein Team voller kluger Köpfe, jeder hochmotiviert, jeder mit einem klaren Plan. Perfekte Voraussetzungen, oder? Nicht immer. Wenn alle gleichzeitig führen wollen, gerät das Team schnell in ein Spannungsfeld, das alles andere als förderlich ist. Die anfängliche Energie, die man für den gemeinsamen Erfolg nutzen könnte, verwandelt sich plötzlich in ein Tauziehen um Einfluss. Was als geteilte Verantwortung beginnt, kann in Chaos und Machtkämpfen enden.

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