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Veränderung

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Es gibt keine Blaupause

In einer Diskussion vor einigen Monaten bei der Manage Agile vertrat mein Gesprächspartner eine These, die ich nicht vertreten wollte: Scrum funktioniere nicht. Als agile Coach und Teamleiter der Scrum Master in meinem Unternehmen konnte ich förmlich nicht anders, als Scrum zu verteidigen. Und dann stellte er eine Frage, die mich nachdenklich gemacht hat.

Kreativlosigkeit

Bei Gesprächen mit Softwareentwicklern ist man sich in der Regel schnell einig: Software-Entwicklung ist im Kern eine sehr kreative Aufgabe. Logische Schlussfolgerung: für deren Erledigung braucht man kreative Köpfe. Umso erstaunter bin ich, mit welcher Kreativlosigkeit viele Kollegen aus der Software-Entwicklung mit der Lösung von (nicht direkt technischen) Problemen umgehen.

Umdenken

Das Gehirn ist eine fantastische Schaltzentrale. Eine der Stärken ist das Unterbewusstsein. Es ermöglicht uns, gelernte Muster abzuspeichern um schnell und automatisch zu handeln. Damit haben wir Platz für wichtige (und neue) Informationen. Über das Meiste, was wir tun, müssen wir nicht mehr aktiv nachdenken und diese Fähigkeit macht uns schnell und damit erfolgreich, oder?

Kontinuierliches Feedback

Kultur besteht nicht aus den Dingen, die gesagt werden. Kultur entsteht, besteht und verändert sich durch die Dinge, die gemacht werden. Wichtiger Bestandteil einer modernen Arbeitsumgebung sind kurze Iterationen mit anschließendem Feedback für eine kontinuierliche Verbesserung. Häufig sind aber in Unternehmen nicht nur kurze Iterationen, sondern auch das Thema „Feedback“ nicht ganz einfach...

Wissen statt Annahmen

In einem komplexen Umfeld das richtige Maß zu finden erscheint mir als eine der großen Herausforderungen in der Softwareentwicklung. Die Entscheidung, wann Wissen ausreicht, muss immer wieder aufs Neue gefällt werden und ist ausschlaggebend für ein effizientes Arbeiten.

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