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Schafft sich ein Scrum Master selbst ab?

Immer wieder begegnet mir die Aussage, ein guter Scrum Master schaffe sich selbst ab. Die Aussage hat in der Theorie eine gewisse Berechtigung. Ein Ziel des Scrum Masters ist die Förderung der Selbstorganisation und ein selbstorganisiertes Team braucht niemanden mehr, der dieses Ziel vorantreibt.

Neue Mitarbeiter: besser begeistert als nur talentiert

Agile Software-Entwicklung stellt hohe Ansprüche an alle im Entwicklungsprozess beteiligte Mitarbeiter. Die Prozesse und vor allem das Mindset sind die erste Herausforderung, gleichzeitig oder mindestens anschließend muss das nötige Handwerkszeug her, um den hohen Anforderungen an Selbstorganisation und iterative Softwareentwicklung gerecht und dabei immer besser werden zu können.

Besser treffen als telefonieren

Die Technik macht es möglich: verteilte Teams sind kein Problem mehr. Skype, E-Mails und andere technische Plattformen helfen, an unterschiedlichen Standorten zu sein und dennoch miteinander zu kommunizieren. Und da wir wissen, dass telefonieren besser ist als E-Mails zu schreiben, greifen wir immer mal zum Telefonhörer. Rückfragen lassen sich so schneller klären und man hat in kürzerer Zeit ein...

Experte oder nicht Experte, das ist hier die Frage

Wenn ich ein Projekt bewältigen muss, dann versuche ich möglichst viele geeignete Experten in ein Team zu bekommen, denn nur eine ausreichende Anzahl von Experten kann ein erfolgreiches Projekt sicherstellen. Lieber arbeite ich mit (noch) mehr Spezialisten, die mir zu 75% oder 50% oder nur 25% ihrer Zeit zur Verfügung stehen, als auf diese Spezialisten zu verzichten oder ich verschiebe das...

Ein Commitment ist keine Garantie

Im alten Scrum-Guide von Ken Schwaber und Jeff Sutherland hieß es, dass ein Team sein „Commitment“ zu einem Sprint-Ziel abgibt. Commitment übersetzt heißt so viel wie „Bekenntnis zu“ oder „Festlegung“. In einer Aktualisierung des Scrum-Guides aus dem letzten Jahr sorgte die Streichung des Begriffes „Commitment“ für Diskussionen in der Community.

Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung

Immer wieder begegnet mir die Annahme, dass agile(r werdende) Unternehmen auf Manager und Personen mit Führungsverantwortung verzichten können. Ich halte das für einen Irrglauben, der häufig sowohl von einem falschen Verständnis für das Konzept „selbstorganisiertes Team“ als auch von einem zu traditionellen Bild auf das Thema Führung lebt.

Mitarbeiter befähigen, statt nur Prozesse zu verändern

In den letzten Jahren habe ich selbst als Teil-Projektleiter und Projektleiter in – in guten Fällen klassisch nach Wasserfall oder nach agilen Methoden organisierten, in weniger guten und weitaus häufigeren Fällen chaotisch ausgerichteten Projekten – gearbeitet und mit Mühe und Not versucht, in einer schnelllebige Welt mit sich stetig ändernden Kundenanforderungen zurecht zu kommen und in ein...

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