Nachdem ein Team einige Wochen zusammen gearbeitet hat, stellt sich gerade für Agile Coaches oder Scrum Master die Frage, ob das Team gut funktioniert und eine hohe Performance erreichen wird. Unabhängig vom aktuellen Entwicklungsstand (nach Tuckman oder dem aktuelleren Team Performance Model) gibt es konkrete Anzeichen, die einen Eindruck vermitteln, ob ein Team eine gute Chance hat, in einen...
Scrum Master: zu hohe Erwartungen
In den letzten beiden Beiträgen habe ich festgestellt, dass sich Scrum Master nicht rechnen und dass ihre relevante Aufgabe die Verbesserung der Zusammenarbeit in der Organisation ist. Dabei gibt es die einen, die mit der Rolle des Scrum Masters wenig anfangen und sie für Zeit- und Geldverschwendung halten, weil ihr Beitrag zum Erfolg eines Teams nicht messbar ist. Und es gibt die...
Die relevante Aufgabe des Scrum Masters
Im vorangegangenen Beitrag habe ich festgestellt, dass sich Scrum Master nicht rechnen. Im Wesentlichen liegt es meiner Erfahrung nach an zwei Missverständnissen und einem grundlegend falschen Bild der Rolle. Das führt zu deutlich eingeschränkten Kompetenzen eines Scrum Masters. Dabei lässt sich die wesentliche Aufgabe des Scrum Masters sehr einfach beschreiben.
Scrum Master rechnen sich nicht
Scrum ist als Framework für die Umsetzung agiler Methoden längst zum Standard geworden. Glaubt man dem State of Scrum Report 2015 der Scrum Alliance, nutzen bei etwa 5.000 Befragten 82% Scrum, 11 weitere Prozent wollen es in Kürze ausprobieren.
Führung in einer agilen Transition
Zwei der großen Herausforderung in einer agilen Transition ist die Veränderungen von Rollen und die Verschiebung und Neu-Sortierung von Verantwortung. Große wie kleine Kapitäne mit mehr oder weniger vielen Schulterklappen müssen sich im Unternehmen neu orientieren und reagieren oft mit Abwehr zum Beispiel aus Angst vor Machtverlust.
Warum Scrum nicht die Lösung ist
Scrum ist das am weitesten verbreitete Framework, in dem agil Software entwickelt wird. Das Framework ist so verbreitet, dass es verstärkt auch in Bereichen jenseits der IT eingeführt wird und das hat gute Gründe: Es gibt einen klaren (und einfach zu vermarktenden Rahmen), der in sich schlüssig ist. Es wirkt einfach und universell einsetzbar und es berücksichtigt die am Menschen orientierten...
E-Mails: ja, nein, vielleicht?
Über E-Mail Kommunikation wird viel geschrieben, gesagt, gemailt. Der Tenor ist Meistens: E-Mails sind kein guter Kommunikationsweg. Sie sind missverständlich, aufwändig, ganz und gar böse! Stimmen werden laut, die E-Mails pauschal verteufeln.