Henrik Kniberg arbeitet als (agiler) Consultant aktuell hauptsächlich für und mit Spotify. Er hilft Unternehmen dabei, besser zu werden. Die Organisations-Struktur von Spotify hat als Artikel “Scaling Agile @ Spotify with Tribes, Squads, Chapters and Guilds” bereits die Runde im Internet gemacht und beschreibt gut, wie skalierte agile Strukturen bei Spotify gelebt werden. Jetzt...
Wissen statt Annahmen
In einem komplexen Umfeld das richtige Maß zu finden erscheint mir als eine der großen Herausforderungen in der Softwareentwicklung. Die Entscheidung, wann Wissen ausreicht, muss immer wieder aufs Neue gefällt werden und ist ausschlaggebend für ein effizientes Arbeiten.
Agile Schätzung für Angebote
Aufwandsschätzung in der Softwareentwicklung ist ein Dauerbrenner und heiß diskutiertes Thema. Es gibt unterschiedliche Schätzverfahren von der Delphi-Methode bis hin zu Function Points. Was die unterschiedlichen Methoden verbindet ist die Erkenntnis, dass sie alle Vor- und Nachteile haben und dass es immer eine Schätzung bleibt, bei der die Wahrscheinlichkeit, nah am tatsächlichen Aufwand zu...
Innovation – das wahre Bottleneck?!
Bei seinem Vortrag auf der Software und Engineering Konferenz OOP 2012 in München äußert sich Stefan Roock von der Firma IT Agile zur Frage des wahren Bottlenecks bei der Entwicklung nach Scrum. Dabei bringt er kurz und knackig im Pecha Kucha Format auch ein paar weitere treffende Aussagen auf den Punkt.
Vertrauen: erst geben, dann erhalten
Karl-Erik Sveiby ist ein schwedischer Wissenschaftler im Wissensmanagement. Er sagte mal, dass Vertrauen die Bandbreite der Kommunikation sei. Anders könnte man auch sagen: Wenn du der Quelle nicht vertraust, dann bekommst du aus dieser Quelle keine Informationen.
Scrum Alliance: State Of Scrum Report
Die Scrum Alliance hat einen Report zum aktuellen Stand von Scrum veröffentlicht. Hierfür wurden im Februar und März 2013 knapp 500 Teilnehmer aus mehr als 70 Ländern befragt. Die meisten Teilnehmer kamen aus dem IT-Bereich und aus Amerika.
Festpreis? Sind wir doch mal ehrlich…
Festpreis und agil zusammen geht nicht – das hört man immer wieder. Einen Gegenentwurf liefert das Konzept „Agiler Festpreis“ in dem iteratives und inkrementelles Vorgehen berücksichtigt wird. Ich gehe noch einen Schritt weiter und behaupte: Ein fester Preis wird überhaupt erst mit agilen Methoden möglich. Wie kann das sein? Hä?