Ein kurzer Dialog zwischen einem Chef alter Schule (nennen wir ihn Donald T.) und einem Systemtheoretiker (nennen wir ihn Niklas L.).
(mehr …)Weg mit den Umfragen
Vertrauen stärken. Zufriedenheit messen. Veränderung anstoßen. Große Ziele für ein paar Kreuzchen in einem Fragebogen, oder? Und jetzt mal konkret die Frage: Wie oft hast du schon erlebt, dass aus Umfrageergebnissen echte Veränderungen entstanden sind? Oder messen wir da vor allem eins, nämlich unser gutes Gefühl, irgendetwas getan zu haben?
(mehr …)Störung & System: Empowerment! Tolles Wort, oder?
Ein kurzer Dialog zwischen einem Chef alter Schule (nennen wir ihn Donald T.) und einem Systemtheoretiker (nennen wir ihn Niklas L.).
(mehr …)Warum moderne Führung sich selbst zerreibt (3 von 6)
Führungskräfte erleben in ihrer Rolle zunehmend ein paradoxes Spannungsfeld. Sie stehen vor großen Erwartungen aus der Organisation und können sie gleichzeitig immer weniger erfüllen. Während Organisationen an der Oberfläche New Work oder Agilität einführen oder ausrollen, bleibt die darunterliegende Logik des Systems der Organisation in der Regel unverändert. Hier geht es weiterhin um Effizienz, Kontrolle, Reproduzierbarkeit.
(mehr …)In der Krise zeigt sich das System
„In der Krise zeigt sich der wahre Charakter.“ Diesen Satz hast du vermutlich in Bezug auf Menschen schon oft gehört. Und wenn man sich in der Welt der Organisationsberatung, Transformation, Agilität und Leadership-Coachings umschaut, wird schnell dieses beliebte Narrativ auf Organisationen übertragen. Unternehmen verhalten sich in der Krise wie Menschen. Sie fallen in alte Muster zurück. Sie „regredieren“. Das klingt psychologisch schlüssig, irgendwie menschlich. Aber stimmt es wirklich? Spoiler: Jein. Und damit wird es spannend.
(mehr …)Wie Menschen in Führungrollen Organisationen verändern (Teil 3)
In den ersten beiden Teilen haben wir zum einen darüber gesprochen, warum Führung oft missverstanden wird. Wir haben beleuchtet, dass Führungskräfte nicht nur Täter oder Opfer sind, sondern oft in systemischen Zwängen stecken und von Teamdynamiken beeinflusst werden. Doch damit ist die Debatte nicht zu Ende, denn Führungskräfte sind nicht machtlos.
(mehr …)Toxische Führung: Mehr Schein als Sein (Teil 2)
Im ersten Teil haben wir über die unbequeme Wahrheit gesprochen: Führung ist kein Beliebtheitswettbewerb. Doch die Debatte um “toxische Führung” geht noch tiefer. Vielleicht ist das eigentliche Problem nicht, dass es zu viele schlechte Führungskräfte gibt, sondern dass wir als Gesellschaft zunehmend ein problematisches Verhältnis zu Führung (in Organisationen) entwickelt haben. Lasst uns runden Blick auf Missverständnisse, Schattenseiten und blinde Flecken in der Diskussion um toxische Führung werfen.
(mehr …)