Ein kurzer Dialog zwischen einem Chef alter Schule (nennen wir ihn Donald T.) und einem Systemtheoretiker (nennen wir ihn Niklas L.).

Donald T.:
„We’re doing a huge transformation. The best. New logo. New job titles. We even say ‘agile’ now. Total change!“
Niklas: L.
„Und was genau hat sich an der Kommunikation im System verändert?“
Donald T.:
„Well, we talk a lot. All-hands every week. People are excited.“
Niklas L.:
„Das klingt nach mehr Kommunikation, nicht nach anderer Kommunikation.“
Donald T.:
„We even hired a Chief Transformation Officer. She has slides. Great slides.“
Niklas L.:
„Wenn Organisationen nur verändern, was sie zeigen, aber nicht, wie sie entscheiden, ist das keine Transformation. Das ist Dekoration.“
Donald T.:
„But people feel it! It’s a vibe!“
Niklas L.:
„Transformation beginnt dort, wo das Alte nicht mehr funktioniert, nicht dort, wo das Neue besser aussieht.“
Fazit
„Transformation“ klingt nach Bewegung. Ohne veränderte Entscheidungslogik an den Stellen, an denen die alte Logik nicht mehr funktioniert, bleibt aber alles beim Alten, nur etwas moderner formuliert.
(Den Dialog und die Bilder habe ich mit KI-Unterstützung erstellt.)