Vertrauen stärken. Zufriedenheit messen. Veränderung anstoßen. Große Ziele für ein paar Kreuzchen in einem Fragebogen, oder? Und jetzt mal konkret die Frage: Wie oft hast du schon erlebt, dass aus Umfrageergebnissen echte Veränderungen entstanden sind? Oder messen wir da vor allem eins, nämlich unser gutes Gefühl, irgendetwas getan zu haben?
Störung & System: Mindset – Wenn Haltung zum Tool wird
Ein kurzer Dialog zwischen einem Chef alter Schule (nennen wir ihn Donald T.) und einem Systemtheoretiker (nennen wir ihn Niklas L.).
Störung & System: Das ist halt die Kultur hier.
Ein kurzer Dialog zwischen einem Chef alter Schule (nennen wir ihn Donald T.) und einem Systemtheoretiker (nennen wir ihn Niklas L.).
No Pain, No Change? (6 von 6)
„Solange der Leidensdruck nicht groß genug ist, wird sich nichts ändern.“ Ein Satz wie in Stein gemeißelt. Er ist so vertraut, dass er kaum noch hinterfragt wird. Als wäre er ein Naturgesetz. Und die meisten werden ihn nicht nur aus dem Mund anderer kennen, sondern auch aus dem eigenen Denken.
Störung & System: Empowerment! Tolles Wort, oder?
Ein kurzer Dialog zwischen einem Chef alter Schule (nennen wir ihn Donald T.) und einem Systemtheoretiker (nennen wir ihn Niklas L.).
Störung & System: Du musst nur du selbst sein
Ein kurzer Dialog zwischen einem Chef alter Schule (nennen wir ihn Donald T.) und einem Systemtheoretiker (nennen wir ihn Niklas L.).
Evolution, Baby! (5 von 6)
Wer Organisationen wirklich verändern will, muss aufhören, sie verändern zu wollen. Klingt paradox? Ist es im klassischen Change-Verständnis auch. Organisationen sind keine Maschinen. Sie sind soziale Systeme. Und solche Systeme verändern sich nicht, weil jemand einen Plan schreibt dem dann alle wie Zahnrädchen folgen. Sondern weil sie nicht anders können.