Die wichtigste Grundlage für die Bewältigung komplexer Herausforderungen in Teams ist Vertrauen und eine wichtige Grundlagen dafür sind Transparenz, Sicherheit und Verlässlichkeit. Das wahrscheinlich wichtigste aber ebenso schwer zu bedienende Handwerkszeug für das Erzeugen von Sicherheit und Grundlage für Verlässlichkeit ist die Kommunikation.
Wie motiviere ich mein Team? (Teil 2)
Im August 2014 habe ich darüber geschrieben, dass sich Motivation wie ein Akku sehen lässt, der immer wieder aufgeladen werden kann. Außerdem ist Motivation etwas, das man nicht direkt auslösen kann. Man kann aber Rahmenbedingungen schaffen, die das Entstehen von Motivation begünstigen. Was kann man also als Scrum Master oder Agile Coach tun?
Spotify Engineering Culture (part 2)
Henrik Kniberg arbeitet als (agiler) Consultant aktuell hauptsächlich für und mit Spotify. Er hilft Unternehmen dabei, besser zu werden. Die Organisations-Struktur von Spotify hat als Artikel “Scaling Agile @ Spotify with Tribes, Squads, Chapters and Guilds” bereits die Runde im Internet gemacht und beschreibt gut, wie skalierte agile Strukturen bei Spotify gelebt werden. Jetzt...
prototype instead of meetings
If a picture is worth 1000 words, a prototype is worth 1000 meetings.John Maeda
Change: Ein paar Gedanken
Peter Senge (Vorsitzender der 1997 gegründeten Society for Organizational Learning) sagte einmal: Menschen wehren sich nicht gegen Veränderung. Menschen wehren sich dagegen, verändert zu werden. Im heutigen Workshop „Change Artistry“ mit Esther Derby habe ich viel zum Thema „Change“ mitnehmen können. Worauf sollte man achten, wenn man versucht, Dinge zu verändern?
Wie motiviere ich mein Team? (Teil 1)
Im komplexen Umfeld werden die besten Ergebnisse von hoch motivierten Mitarbeitern in gut funktionierenden Teams erreicht. Wenn man davon ausgeht, dass jedes Unternehmen fachlich gute Mitarbeiter hat, ist es die bessere Zusammenarbeit und die höhere Motivation, die einen entscheidenden Unterschied macht. Wie aber motiviere ich mein Team?
Es muss nicht immer Scrum sein
“Dieser Scrum-Scheiß da.” So, oder so ähnlich habe ich es immer wieder formuliert gehört – in vielen Situationen – spätestens nach dem zweiten Planning, also vier bis sechs Wochen nach Projektbeginn. Die Kollegen mit verschiedenen Kompetenzen sitzen total erschöpft vom Hahnenkampf zusammen und fragen sich, ob man diesen ganzen Kram denn überhaupt braucht. “Meetings...