Priorität bedeutet den Vorrang einer Sache. Etwas zu priorisieren bedeutet, die Wichtigkeit der Themen im Verhältnis zueinander zu definieren. Prioritäten festzulegen ist einer der größten und wichtigsten Hebel für die zielführende Organisation von Aufgaben und hat maßgeblich Einfluss auf den persönlichen oder unternehmerischen Erfolg.
Open Doors? Keine gute Idee
“Open Doors Politik”, das kennen die Meisten. Sie ist weit verbreitet und gerne postuliert durch “moderne” Führungskräfte seit vielen Jahren. Bisher habe ich noch nicht erlebt, dass diese Praktik tatsächlich funktioniert. Entweder war sie nicht nötig, oder sie wurde nicht oder zu intensiv oder nicht zielführend genutzt. Ist also eine Open Doors Politik eine gute Idee?
Team Performance Model
Forming, Storming, Norming, Performing – das Tuckman Modell zur Beschreibung der Dynamiken von Teams aus dem Jahr 1966 ist das Populärste. Es wird seit nun 50 Jahren oft, gerne und berechtigt zitiert und findet in der Team-Entwicklung Beachtung. In den letzten 50 Jahren hat sich die Welt deutlich weiter gedreht. Ist dieses Modell heute noch tragfähig?
Multitasking geht nicht und ist doof
Es ist immer wieder dasselbe. Es ist gelernt, wird täglich praktiziert und ist und bleibt auf persönlicher Ebene keine gute Angewohnheit. Auf organisatorischer Ebene wird es ebenso weiter praktiziert, als gäbe es damit keine Schwierigkeiten, und auch hier ist es eine schlechte Entscheidung: Multitasking.
Wer kennt das nicht?
The Performance of a system
The performance of a system is not the sum of it’s parts. It’s the product of it’s interaction.Russell Ackoff
Lieber und statt aber
Kommunikation ist ein breites Feld, zu dem es unzählige Studien gibt. Viele Rhetorik-Seminare und Empfehlungen für unterschiedlichste Lebenslagen sollen Menschen dabei helfen, die Wirkung auf eigene Haltung und Mitmenschen zu beeinflussen. Dabei sind es manchmal ganz kleine Dinge, die eine große Wirkung haben können. Bekannt ist, dass das gesprochene Wort nur einen kleinen Teil von Kommunikation...
Agil: Nur für Könner?!
Berater und Autoren wie Lars Vollmer, Niels Pfläging und andere haben längst klar gestellt: Für die Lösung komplizierter Probleme reicht es aus, etwas zu kennen. Für komplexe Probleme braucht es Könner.