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Veränderung

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Vertrauen verschenken

In Wikipedia heißt es zum Begriff „Vertrauen“: Vertrauen ist die subjektive Überzeugung (auch Glaube) von der Richtigkeit, Wahrheit bzw. Redlichkeit von Handlungen, Einsichten und Aussagen eines anderen oder von sich selbst (Selbstvertrauen). Zum Vertrauen gehört auch die Überzeugung der Möglichkeit von Handlungen und der Fähigkeit zu Handlungen.

Ein Team beginnt bei einem selbst

Erfolgreiche Unternehmen entstehen nicht über Nacht, sie entstehen über Jahre durch hart arbeitende, entschlossene und leidenschaftliche Menschen, die sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind und die an sich selbst arbeiten um dadurch für eine stetige Verbesserung des Unternehmens zu sorgen.

Neue Mitarbeiter: besser begeistert als nur talentiert

Agile Software-Entwicklung stellt hohe Ansprüche an alle im Entwicklungsprozess beteiligte Mitarbeiter. Die Prozesse und vor allem das Mindset sind die erste Herausforderung, gleichzeitig oder mindestens anschließend muss das nötige Handwerkszeug her, um den hohen Anforderungen an Selbstorganisation und iterative Softwareentwicklung gerecht und dabei immer besser werden zu können.

Mitarbeiter befähigen, statt nur Prozesse zu verändern

In den letzten Jahren habe ich selbst als Teil-Projektleiter und Projektleiter in – in guten Fällen klassisch nach Wasserfall oder nach agilen Methoden organisierten, in weniger guten und weitaus häufigeren Fällen chaotisch ausgerichteten Projekten – gearbeitet und mit Mühe und Not versucht, in einer schnelllebige Welt mit sich stetig ändernden Kundenanforderungen zurecht zu kommen und in ein...

Backlog Grooming – sinnvoll oder Overhead?

Wenn man ein Projekt nach Scrum durchführen und damit diese Methode zur Softwareentwicklung im Unternehmen einführen will, dann sind es meist die gefühlt hohe Anzahl an Meetings, die dem Management übel aufstoßen. Auf einige Regeln, die ein Meeting von „Overhead“ (also wertlosem Mehraufwand) zu einem gewinnbringenden Aufwand machen, bin ich bereits eingegangen. Aber hat es vor diesem Hintergrund...

Schätzen: Storypoints oder Stunden?

Immer wieder höre ich gerade bei neu aufgesetzten Teams die Frage, wieso man eigentlich zu Beginn eines Projekts oder einer Iteration in Storypoints schätzt und nicht direkt in Stunden. Die Antwort ist einfach – Storypoints sind schlichtweg die bessere Schätzgröße, aber warum?

Money for nothing, change for free

Ziel jeder Softwareentwicklung ist das Entstehen eines gewissen Werts. Niemand – vor allem keine Unternehmen – entwickeln Software zum Spaß (es sei denn Spaß an der Entwicklung ist der ausgesprochene Wert). Auch in einem typischen Auftraggeber Dienstleister Verhältnis geht es darum, für beide Seiten Wert zu erzeugen.

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